Oasen einer Stadt

Kleingärten sind grüne, natur- und klimafreundliche Oasen in einer zubetonierten Stadt. Sickerflächen erhalten den Grundwasserspiegel und benötigen keine teuren, idiotischen, idiologischen Ideen der Wasserspeicherung, wie in der Prinzenstrasse in Hannover. Biotope, Nistkästen, Blumen, Hecken, Sträucher, Komposthaufen und offene Schuppen erhalten die große Vielfalt an Tieren in den Parzellen. Obst und Gemüse werden angebaut. Für die Menschen aus allen Nationen sind Kleingärten ein kultureller Treffpunkt und jeder kann seinen Garten individuell Gestalten. Überdachte Terrassen können auch bei Regen für die Gemeinschaft und Familien gut genutzt werden. Das Regenwasser kann in Tonnen gespeichert werden, oder auch gleich über eine Regenrinne ableitend versickern. Kinder und Haustiere spielen auf den Rasenflächen oder planschen vergnügt in Wasserbecken. Die Eltern haben die Kinder unter Kontrolle und können auch vom stressigen Alltag entspannen. Um die Naturerlebnisse für Kinder noch zu fördern, sollte auch das Zelten erlaubt sein und damit auch eine gut eingerichtete Laube. Die ständige, bewusste, unproduktive, bürokratische Gängelung durch Behörden ist für das Gemeinschaftswesen kontraproduktiv und muss auf ein Minimum begrenzt werden. Gibt es in diesem Land keine anderen Probleme? Abwählen und die unproduktiven, bürokratischen, teuren, sinnlosen Jobs abschaffen. Oder gibt es dann mehr Arbeitslose oder werden sie nur, wie in der DDR, kostspielig  versteckt? Der Grund der bürokratischen Staats-Tyrannei, der bedingungslosen Kontrolle der Bürger, liegt in den Begehrlichkeiten der Wirtschaft an billigem Bauland. Und hierin liegt die Schizophrenie der fremdgesteuerten Politiker. Der Kleingärtner wird für 6 m² Terrassenüberdachung bestraft, während gleichzeitig mehrere Quadratkilometer durch Wohn- und Industriebauten, mit Beton und Asphalt, versiegelt werden. Statt Offenlegung der geheimen Pläne werden die Bürger ständig, im Sinne von profitgierigen Investoren,  verarscht. Der Ausverkauf der BRD. Diese willfährigen Politiker sind abzuwählen. Eine weitere politische Posse ist die Vernichtung der Apfelplantage (22.000 Bäume) vom Obstbauer Hahne in Sarstedt-Ruthe. Eine Solaranlage soll für die Leibniz Uni errichtet werden. An die Bienen, den fruchtbaren Ackerboden, Feldtiere, schmackhafte Äpfel etc. und an die Psyche vom Bauer Hahne (Familie) denkt niemand. Der Transport und die Überkapazität an Strom an sonnigen Tagen, sowie durch Windkraft, lassen sich ohnehin kaum mehr sinnvoll steuern. Klimarevolution: Obst-Plantagen und Gärten vernichten, Klimaziele erreicht! Trotz aller politischer Geisteskrankheiten, Widersprüche und Doppelmoral habe ich vier neue, größere Obstbäume in unserem Patientengarten  gepflanzt. Ein Spaziergänger fragte mich, warum ich das noch mache, vom Alter her haben Sie doch nichts mehr davon? Antwort: „Wenn  andere Menschen nicht auch Obstbäume gepflanzt hätten, hätten wir jetzt kein Obst. So einfach ist das.“ Slogan „Der Reformator“(Freigeist): Friede, Freiheit, Präsenz.

 

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