„Neujahrsansprache eines Mannes, der alles im Griff hat.“
Er trat vor die Nation wie ein Chefingenieur einer Maschine, die schon lange nicht mehr läuft. Mit Levitus, nicht Gravitas eines Mannes, der seit Jahren denselben, schmutzigen, ausgeleierten Schraubenschlüssel schwingt, verkündet er: „Deutschland, ich habe einen Plan.“ – und irgendwo im Hintergrund hustete und kotzte die Realität.
Er sprach von Ordnung, als wäre es ein unerzogenes Haustier, das nur mal wieder strenger geführt werden müsse. Er sprach von Verantwortung, als wäre sie ein goldener Mantel, den nur er tragen könne, obwohl er ihm sichtbar durch Fremdinteressen unpassend übergestülpt wurde.
Er versprach Entschlossenheit, doch seine Worte klangen hohl wie PowerPoint-Folien erscheinen, die sich selbst nicht mehr glauben. „Wir gehen voran“, sagt er, und die kluge Zukunft fragt höflich: „Wohin denn?“
Dann hob er die Hand, als wollte er das Jahr persönlich anhalten und neu Starten, diesmal ohne Fehlermeldung. Die kluge Zukunft bemerkte: „Geht nicht, Du und Deine Genossen sind die Fehler im System.“ „Deutsche, gemeinsam schaffen wir das“, verkündete er, und die Aktenordner der Bürokratie, der gesteuerten Justiz, der Verfolgung Oppositioneller … fielen vor Lachen fast aus dem Regal, während die Aktenordner der Schulden, Profitgier, Kriegshetze, Rüstungsindustrie, Armut … wie fest verwurzelt stumm blieben.
Zum Schluss lächelte er, ein vieldeutiges Lächeln wie ein abgenutzter amtlicher, verschmierter Stempel, kalt, korrekt, ohne Garantie, auch garantiert ohne Restwärme, ähnlich wie Asche.“ Ich wünsche Ihnen und dem Land ein gutes neues Jahr 2026 – und das Jahr antwortete ganz entspannt, lächelnd trocken: Nicht mit Dir.“
Slogan „Der Reformator“ (Freigeist): Friede, Freiheit, Präsenz.