Die Ursache für Hass ist ein Systemfehler durch Dysbalance.
Hass = Struktur des Ungleichgewichts
Philosophische Endform: Der Mensch muss den Hass nicht bekämpfen, sondern Gleichgewicht herstellen.
Ist das Gleichgewicht erreicht, verliert der Hass einen Ort von selbst. Hass ist als Zeichen der Ungleichheit zu erkennen. Darum bekämpfe Hass nicht mit Hass, Gewalt nicht mit Gewalt, reagiere mit Klarheit statt Feindschaft, mit Verständnis statt Verhärtung und mit Ordnung statt Vergeltung. Selbst wenn eine notwendige Grenze gesetzt wird, sollte die frei sein von Hass. Deshalb wird Hass nicht mit Hass bekämpft. Der Weg ist klar handeln, tief verstehen, ausgewogen zu ordnen.
Lehrsatz: Hasslosigkeit ist ein Gleichgewicht.
Unrecht zu erkennen, ohne zu hassen.
Grenzen setzen, ohne zu hassen.
Sich verteidigen, ohne zu hassen.
Widersprechen, ohne zu hassen.
Der Hass wird überflüssig.
Hass ist ein diagnostischer Begriff.
Problem:
1. Die Klarheit trifft auf ein geschlossenes System.
2. Hass handelt mit: Terror, Gewalt, Mord, Krieg, Lüge, Verrat, Betrug, Landraub, Ghettos, Hunger
3. Systeme erzeugen Hass: Politische Systeme/Ideologie, Religionen (Wahnvorstellungen), unseriöse Banken, Feindbilder, Dogmen, Mauern
Schlussaxiom: Nicht Hass trägt die Welt, sondern das Gleichgewicht von Handlung, Durchdringung und Form. In der Balance entsteht Klarheit, Ordnung und Frieden.
Slogan „Der Reformator“ Philosoph (kosmischer Freigeist): Friede, Freiheit, Präsenz.