Descartes – Kant

Descartes hat das Objekt (Natur, Physik etc.) und Kant das Subjekt (Mensch), mit Bewusstsein (Emotionen, Fühlen etc.), beschrieben. Beides sind angeblich grundsätzlich getrennte, unvereinbare Denkrichtungen. Lehrsatz: Ohne Materie kein Bewusstsein. Gedanken können ein physikalisches Experiment beeinflussen. Es besteht eine geringe Wechselwirkung, weil das fantasierende, individuelle, manipulierte Subjekt Mensch aus dem Objekt hervorgegangen ist. Die Denk-Wege haben sich etwa, wenn nicht schon früher, 4000-800 vor der westlichen Zeitrechnung, getrennt. Schwachsinnige Götter (8500), Mythen, Hierarchien und Rollen wurden gebildet. Kriege, Gier und Expansionen waren die zerstörerischen Folgen. Selbsternannte Propheten (Religionsstifter) und Mystiker machten die Gesellschaften und Völker instabil. Das Menschheits-Chaos war installiert. Bis heute hat sich daran nichts geändert, außer dass es globale Auswirkungen zeigt. Globale Krisen (Klima, Kriege, Überbevölkerung, manipulierende Medien, religiöse Wahnvorstellungen, etc.) haben eine weitere „Schundphase“ eingeleitet. Angst, Enge, Überreaktion oder Lähmung bestimmen das kollektive Irresein, das von Religionsführen, Politikern, Wirtschaft und Bankstern noch initiiert, verstärkt wird. Gier und Ausbeutung (Mensch, Natur etc.) sind die Folgen. Das Völkerrecht und Menschenrechte (Menschenpflichten) werden zur Makulatur. Politisch und religiöse, weisungsgebundene Staatsanwälte, sowie willfährige Richter, zerstören systematisch die grundlegende, demokratische Freiheit des Individuums, wenn es nicht in das allgemeine Denkschema passt. 2000 neue Richter und Staatsanwälte (530 000 000 Euro) sollen unabhängige Gerechtigkeit vorgaukeln. 2000, sonst arbeitslose Akademiker, werden so im „Inflations-System“ BRD untergebracht. Die Ethik und Moral im Volk wird dadurch nicht besser. Hausdurchsuchungen bei Oppositionellen gehören zur Tagesordnungen, Computer, Handys, Bücher werden konfisziert, Geldstrafen, Berufsverbote, Geld-und Haftstrafen ausgesprochen. Die Vorwürfe gegen den „Reformator“ waren bereits durch die Staatsanwaltschaft in Berlin abgeschlossen, wenn nicht die „ethischen, moralischen, friedlichen, sauberen“  jüdischen Organisationen und „Humanistischen Verbände“ die Staatsanwaltschaft unter Druck gesetzt hätten. Der politisch motivierte, verbrecherische Approbationsentzug (Arzt) durch die Beeinflussung der Gerichte hätte nicht stattgefunden. Gotteswahn, Messiaswahn, Ewigkeitswahn, Auserwähltenwahn, Machtansprüche etc. sind offensichtlich allgegenwärtig und bestimmen aus der Subjektivität (4000-800 v. Chr.) unser jetziges Dasein. Nur das klare Bewusstsein für die Ganzheit, Planet, Leben, erkennen der wahnhaften Muster und die Bereitschaft zur Kooperation, Nachhaltigkeit und einer globalen Ethik können die Menschheit retten. Religiöse Entscheidungsträger (Juden, Christen, Moslems, etc.) sollten erkennen, dass ihre Gottes-Wahnvorstellungen letztlich nur auf die Sonne, Mond und Sterne (bewegte Objekte), wie im Kinderlied besungen, zurück zuführen sind. „Laterne, Laterne, Sonne, Mond und Sterne ….“ Descartes lässt grüßen! Lehrsatz: Das Subjekt muss zum Objekt durch Entmystifizierung zurück kehren.

Slogan „Der Reformator“ (kosmischer Freigeist): Friede, Freiheit Präsenz.

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